Naturheilkunde und Regulationsmedizin nutzen die Selbstheilungskräfte des Organismus – sanft, nachhaltig und ohne Nebenwirkungen. Sie ergänzen die klassische Medizin und helfen, Ursachen statt nur Symptome zu behandeln.
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie basiert auf der Annahme, dass jede Zelle elektromagnetische Schwingungen aussendet. Erkrankungen entstehen, wenn diese Schwingungen gestört werden. Mithilfe eines Bioresonanzgeräts werden die körpereigenen Frequenzen gemessen und reguliert.
- Analyse von Allergien und Unverträglichkeiten (Futter, Pollen, Umwelt)
- Behandlung chronischer Entzündungen
- Darmsymbiose-Lenkung (Regulierung der Darmflora)
- Stärkung des Immunsystems
- Parasitenprogramme
Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Heilpflanzen haben eine jahrtausendealte Tradition in der Medizin. Bei Tieren werden pflanzliche Präparate eingesetzt zur Unterstützung von Entzündungshemmung, Schmerzlinderung, Entspannung des Nervensystems und Stärkung der Organe.
Mykotherapie (Heilpilze)
Heilpilze wie Reishi, Shiitake, Chaga und Cordyceps enthalten wertvolle Polysaccharide, Beta-Glucane und Antioxidantien. Sie wirken immunmodulierend, entzündungshemmend und unterstützen bei Tumorerkrankungen, Allergien und chronischen Beschwerden.
Horvi-Enzyme und Nahrungsergänzung
Enzymatische Therapien und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können die klassische Behandlung optimal ergänzen – besonders bei Entzündungen, Verdauungsproblemen und im Aufbau nach Erkrankungen.
Hinweis: Naturheilkundliche Methoden ersetzen keine tierärztliche Diagnose und Behandlung, können diese aber sinnvoll ergänzen. Ich arbeite stets transparent und in enger Abstimmung mit behandelnden Tierärztinnen und Tierärzten.